Es ist die zweite Reduktion des Preises innerhalb relativ kurzer Zeit: Denn erst im März hat Oculus seine Brille von 699 Euro auf 589 Euro gesenkt, nun folgt die nächste und noch deutlichere Maßnahme. Laut Reuters soll der Preis von 399 Dollar allerdings nur sechs Wochen so niedrig bleiben, das teilte Jason Rubin, Vice President for Content bei Oculus, der Nachrichtenagentur mit. Die Preissenkung ist hierzulande noch nicht angekommen, in Deutschland kostet Oculus Rift auf Amazon nach wie vor 589 Euro.
Auf dem Niveau von PlayStation VR
Mit dem Preis von 399 Euro bekommt man das Oculus-Rift-Headset aktuell für genauso viel wie Sonys PlayStation VR. Das von Facebook im Jahr 2014 für drei Milliarden Dollar gekaufte VR-Unternehmen dementierte allerdings, dass das eine Reaktion auf schwache Verkäufe ist.Denn Rubin meinte, dass man den Preis schon längst senken wollte, man aber abwarten wollte, dass genügend Spiele, Filme und sonstige Unterhaltungsinhalte da sind, um die Kunden ausreichend zu beschäftigen. Nun aber erscheinen immer mehr Spiele für das VR-Headset, weshalb man den Massenmarkt nun viel besser befriedigen kann.
Es hat allerdings zuletzt auch andere Anzeichen gegeben, dass es bei Oculus nicht ganz so läuft, so hat das Unternehmen die Schließung seines Virtual-Reality-Filmstudios Story Studio angekündigt.
Siehe auch:Endet der VR-Hype? Oculus schließt sein Virtual-Reality-Filmstudio
2017-07-10T12:18:00+02:00Witold Pryjda
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